Volkspost – Satire (alles frei erfunden) – Martin Schulz ist seit gestern arbeitslos.

Er hat sich unmittelbar nach seinem Rücktritt von seinem Posten als SPD-Vorsitzender beim Jobcenter in Aachen gemeldet. Auf die Frage der höflichen Jobcenter-Servicekraft „wie siehst Du denn aus … so kriegste nie nen Job und haste was gelernt“ oder, ob er irgendwelche Abschlüsse oder Qualifikationen habe“ musste er leider passen. Der nachfolgende Dialog wurde vom Jobcenter mitgeschnitten zur Verbesserung der Jobcenter-Service-Leistungen.

VOLKSPOST liegt dieses zeitgeschichtliche Dokument vor und druckt einen Auszug ab:

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „Sach ma … bist Du der Martin … der Gartenzwerg aus dem Fernsehen“

Martin Schulz: “ ja“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „wo ist denn Deine Kündigung von der SPD? … Deine Chefin, die Andrea Nahles, hat Dich doch rausgeworfen?… ohne schriftliche Kündigung keine Jobvermittlung“

Martin Schulz: “ ja … , aber Kündigung habe ich nicht bekommen“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „brauch ich aber …“

Martin Schulz: “ bei der SPD werden die Mitarbeiter und Kollegen immer nur rausgeekelt… man wird dann gezwungen selber seine Kündigung zu erklären ..eine schriftliche Kündigung gibt es nicht .. vor mir wurden auch schon Rudolf Scharping, Franz Müntefering, Kurt Beck und Oskar Lafontaine rausgeschmissen … alle von der Andrea Nahles … die waren auch alle ganz fertig.“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „ja die kenn ich, Deine Kumpels … hatten auch nichts gelernt … ihr seid sehr schwer zu vermitteln. … fast unmöglich.“

Martin Schulz: “ ja“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „Dich müssen wir erstmal rasieren und waschen … so kriegen wir Dich nirgendwo unter“

Martin Schulz: “ ja“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „hat der Kurt Beck damals auch einem arbeitslosen Penner geraten … komisch dabei seht ihr bei der SPD selbst etwas heruntergekommen aus

Martin Schulz: “ ja“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „ok wenn Du nix gelernt hast, aber was kannst Du denn… hast Du ein Talent?

Martin Schulz: „viel rumschwafeln … über soziale Gerechtigkeit und so… aber halt ohne Inhalte … sonst kann ich leider nichts. Deshalb bin ich ja auch in die SPD eingetreten.

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „vielleicht können wir Dich an die CDU vermitteln oder die CSU oder die Grünen

Martin Schulz: “ ja … warum nicht … die Angela Merkel ist wie ich … die hat auch keine eigene Meinung … wir hätten so schön zusammen Deutschland verwalten können … schade, dass die Andrea mich rausgeworfen hat

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „magst Du denn Natur …

Martin Schulz: “ ja“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „ja dann geh doch zu den Grünen … die haben auch ne Fahrrad AG … dann kommste wenigstens mal raus

Martin Schulz: “ ja“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „ja aber sach mal … was kannste denn noch?

Martin Schulz: „immer in die Fresse kriegen … macht mir nichts … nach Nahles kann nichts schlimmeres mehr kommen

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „is die wirklich so schlimm?

Martin Schulz: “ ja“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „wie isses denn mit ner Umschulung?“

Martin Schulz: “ ja“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „Was willst denn gerne machen?“

Martin Schulz: “ was wo ich einfach nur die Verantwortung übernehmen muss, wenn es nicht klappt … was inhaltsloses halt .. so wie bei der SPD“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „Wie wär s denn als Fußballtrainer vom 1. FC Köln … die suchen noch einen Sündenbock für den kommenden Abstieg in die 2. Liga

Martin Schulz: “ ja“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „ok … als Trainer vom 1. FC Köln reicht ne Umschulung zum Fußballtrainer als Schulung an einem Wochenende“

Martin Schulz: “ ja“

Jobcenter-Service Mitarbeiterin: „… dann bitte nur noch einmal waschen und rasieren und dann zur Umschulung … Die Schulung ist im Freibad … Da triffst Du auch Scharping, der ist jetzt Bademeister im Freibad … der wollte was mit Pool machen, weil er gerne mit seiner Freundin im Wasser planscht

Martin Schulz: “ ja“

(Martin Schulz verlässt glücklich das Jobcenter)

Jobcenter-Service Mitarbeiterin murmelt vor sich hin: „wahnsinnig schwer so einen Schwachkopf zu vermitteln … hoffentlich werden nicht noch mehr Politiker arbeitslos … für so viele Idioten habe ich keine Stellen.“

 

Redakteur