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Volkspost Kultur Filmkritik – „The Girl on the Train“ beschreibt das aktuelle Leben einer getrennt lebenden Frau, die jeden Tag mit dem Zug an dem Haus ihres Ex-Ehemanns und ihrer alten Nachbarschaft vorbeifährt.

Bei einer Zugfahrt glaubt sie die neue Frau ihres Ex-Ehemanns mit einem neuen Liebhaber zu sehen. Eine Verwechslung. Als sie der Sache auf den Grund gehen will kommt es zu einer blutrünstigen Abrechnung mit dem Ex-Ehemann. Eine grauenhafte Story. Eine verzweifelte psychisch kranke und alkoholabhängige Ex-Ehefrau getrieben von Rache und vermeintlicher Aufklärung. Langeweilige Szenen und tausend Zeitsprünge in die Vergangenheit vertreiben die gute Laune auch der letzten Kinogängerin. Note: ungenügend.

Tipp: Besser zu Hause bleiben und Fernsehen oder Kino on demand.

Redakteur

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